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Chen Shi Hong
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Im Jahr 1987 folgte Chen Shi Hong einer Einladung des bekannten japanischen Karatemeisters Nagayama Masatosi nach Japan, um dort die Wushu-Kunst zu lehren. Er war dort 3 Jahre als Cheftrainer des japanischen Taiji-Vereins tätig und setzte einen weiteren Schritt in der Entwicklung der chinesischen Kampfkunst in Japan. 1990 kam Meister Chen Shi Hong von Japan nach Österreich und führte mit großem Erfolg seine Kampfkunst vor. Seither unterrichtet er in Wien.

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Im Jahr 1991 gründete er in Wien den ersten Wushu-Verein Österreichs (Austrian-Chinese Wushu Association). Die Mitglieder dieses Wushu-Vereins reisten in den Jahren 1992, 1995, 1996, 1999 und 2000 im Namen des Österreichischen Nationalteams nach China, nahmen an den internationalen Wushu-Wettkämpfen teil und erzielten gute Leistungen für Österreich. Meister Chen Shi Hong wurde persönlich der Preis "Auszeichnung für Schattenboxen (Taijiquan) und Wushu" verliehen.
In den Jahren 1992 und 1995 erhielt Meisten Chen bei den Internationalen Taiji- und Wushu-Meisterschaften in Wudang Medaillien für Taijiquan im Chen Stil und das Boxen im Salto-Stil.
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1997 nahm das Österreichische Nationalteam unter seiner Leitung am "4. internationalen Wushu-Wettkampf" in Rom teil und sein Team wurde als offizielles Mitglied vom Olympischen Komitee anerkannt. Meister Chen Shi Hong hat durch sein Bestreben, die Aufnahme der chinesischen Wushu-Kunst als Wettkampfkategorie bei den Olympischen Spielen zu erreichen, bleibende Verdienste erworben.

Mittlerweile wurde die Wushu-Kunst auch vom Sportministerium in Österreich anerkannt. Noch im selben Jahr wurde der chinesische Wushu Verband in Österreich ins Leben gerufen.

Meister Chen Shi Hong ist neben seiner Tätigkeit als Generaltrainer für Nationalformen, Wushu-Sanda-Kampf und Taijiquan zugleich für den chinesischen Wushu-Verband in Österreich zuständig.

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Er gilt als einer der Pioniere für die Verbreitung der chinesischen Wushu-Kunst in China, Japan und Europa. Viele Fernsehstudios und Zeitungen haben über ihn Berichte verfasst.

Er ist Ehrenvorsitzender der Forschungsgemeinde für Chen-Stil Taijiquan in China, Präsident der "International Chen Style Taiji Friendship Association" in Tokio und Verantwortungsträger der internationalen Vereinigung für traditionelle chinesische Kampfkunst.

Mit ganzem Herzen und ganzer Seele wirkt er mit an der Verbreitung der chinesischen Kampfkunst.

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Hier findet Ihr die Kurzbeschreibungen einiger Personen die für den Verein wichtig sind. Es handelt sich hierbei um Großmeister Chen Xiaowang (19. Nachfolger des Chen Taijiquan), seinem Meisterschüler Chen Shi Hong (Nachfolger in der 20. Generation des Chen Taijiquan und Wushu Meister) und wiederum dessen Schüler Paris Lainas, der hier im Verein und der Schule von Meister Chen Shi Hong Taijiquan im Chen Stil und Qi Gong unterrichtet.